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Für mehr Sicherheit: Industrieklebstoffe in der Automobilbranche

Klebstoffe. Es gibt sie in allen Farben, Konsistenzen und Stärkegraden. Immer mehr Verwendung finden Klebstoffe heutzutage in der Automobilbranche. Die unterschiedlichsten Autoteile, angefangen bei dem Motor, über die Fenster, bis hin zu Karosserie-Bauteilen, fast alles wird inzwischen geklebt. Sicherheitschecks der Autos belegen, dass die geklebten Fahrzeuge weitaus standhafter sind und besser beim Test abschneiden als die mit Nähten verschweißten Karosserien. Das Bindemittel fügt die unterschiedlichen Elemente zusammen, ohne dass Löcher gebohrt und Schrauben oder anderes Zusatzmaterial verwendet werden muss. Dieses Argument ist ein wesentlicher Vorteil für den Leichtbau. Bei der Produktion von Elektro-Fahrzeugen kommen besonders bei der Auto-Batterie Industrieklebstoffe zum Einsatz, um das Gesamtgewicht des Mobils zu verringern. Auf diese Weise ist es möglich, längere Strecken zurückzulegen.

Die unterschiedlichen Klebstoffe müssen auf ebenso verschiedenen Oberflächen haften und wechselnden Temperaturen standhalten. Damit jeder der Stoffe auch die diversen Anforderungen bezüglich Qualitätsstandard und -sicherheit erfüllt, bedarf es einer expliziten Kontrolle und Prüfung der Klebstoffe bereits während der einzelnen Produktionsprozesse. Die Klebe-Substanzen oder Flüssigkeiten sollten dementsprechend kontinuierlich auf Haftung, Konsistenz, Härtegrad und Mischverhältnis kontrolliert werden.

   

Damit können mit einem einfachen Verfahren Stoffe gemessen und in Echtzeit identifiziert und gekennzeichnet werden. Auf diese Weise können anschließend die Stoff-Fehler erkannt und behoben werden.
Im Gegensatz zu gängigen Stichproben, die wiederum kostenintensiv und zeitaufwendig sind, bietet LuxFlux eine passende Alternative: die NIR-Spektroskopie im Einsatz zur Qualitätssicherung. Wir setzen auf hyperspektrale Technologien, die eine vollständige, schnelle und kontaktlose Messung im Prozess ermöglichen. Die zu analysierenden Stoffe können berührungslos in Echtzeit überprüft und gemessen werden. Aufgrund des optischen Messverfahrens besteht im Kontrollvorgang keine Gefahr, dass die zu untersuchenden Objekte in ihrer Qualität beeinträchtigt werden. Durch das berührungslose Messverfahren wird der zu analysierende Gegenstand vor Schäden geschützt.

Prozessanalyse meint das Analysieren von Abläufen und Prozessen, um beispielsweise vorhandene Mängel oder Schwachstellen an den Produkten bereits während ihrer Herstellung zu identifizieren. Im Anschluss kann der Produktionsprozess optimiert werden. Unsere Software unterstützt diesen Arbeitsprozess, indem sie die Güter in Echtzeit analysiert, nach Eigenschaften klassifiziert und Informationen (z.B. gut oder schlecht) über ein Protokoll zur Verfügung stellt.
Unsere Technologie, kann möglichst schnell und effektiv die unterschiedlichsten Abweichungen, Fremdkörper und weitere Verunreinigungen, bis hin zu „Materialdefiziten“ identifizieren und messen.

Diese Methodik ermöglicht effizienteres Arbeiten in den unterschiedlichsten Industriesektoren. Durch die Optimierung des Analyse-Verfahren, wird ein besonders hoher Qualitätsstandard sichergestellt.

 

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